Moritz Ege

Moritz Ege: Schwarz werden – „Afroamerikanophilie“ in den 1960er und 1970er Jahren
Vortrag am Mittwoch, den 11.07.2007, 13:30 – 15:00, Uni Bremen, SFG 3070

Moritz Ege, Kulturwissenschaftler am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität, Berlin, hat in einer kulturhistorischen Studie Erscheinungsformen der Bezugnahme auf afroamerikanische Kultur untersucht, wie sie die Gegen- und Popkultur der 60er und 70er Jahre in Deutschland kennzeichneten. Die Gegenstände der Bezugnahme reichten von Soul-Musik über sexuelle Fragen bis hin zu radikalen Formen der Black Power-Bewegung (Black Panther). In seinem Vortrag stellt er die Untersuchungsergebnisse vor und erläutert seine Schlussfolgerungen über die „Subjektivität und Identifikation um 1968“.

Eine Veranstaltung des Wissenschaftsschwerpunkts Dynamik und Komplexität von Kulturen in Kooperation mit bik und INPUTS.

jochen, zuletzt bearbeitet am 3. März 2009 um 10:29

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