Spex

In den frühen Neunzigerjahren, vor fünfzehn Jahren, hätte ich es als Geschenk des Himmels empfunden, für das Musikmagazin SPEX schreiben zu dürfen. Das ist heute anders. Und die aktuelle Ausgabe - Nummer 313 - enthält einen Leserbrief von mir, in dem es darum geht, dass die SPEX kein Gedächtnis für Techno und House Music besitzt. Oder liegen die offenbaren Wissenslücken der SPEX daran, dass diese Musikformen sich gegenüber dem Erinnern und Erinnertwerden sträuben? Jedenfalls auch eine Erinnerung an große Alben von Robert Owens und von Move D.

jochen, zuletzt bearbeitet am 15. März 2008 um 16:31

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