Popstage Osnabrück

Der Popmusikstudiengang an der FH Osnabrück präsentiert regelmässig am Ende des Semesters Arbeitsergebnisse in der Form eines Konzertes. Gestern fand dieses Abschlusskonzert zum Wintersemester statt. Ich war zum ersten Mal dabei und bin tief beeindruckt von den musikalischen Fähigkeiten all derjenigen, mit denen ich bisher immer nur diskutiert, lediglich intellektuell gearbeitet habe. Mein Hut geht ab.

admin, zuletzt bearbeitet am 28. Januar 2010 um 10:30

Nadja Geer über Paderborner Tagung

http://www.taz.de/1/debatte/theorie/artikel/1/populaerer-werden/

jochen, zuletzt bearbeitet am 11. Januar 2010 um 17:20

Ungekanntes bei Theorien des Populären

Die Tagung Theorien des Populären der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM), 8. und 9. Januar in Paderborn, gefiel mir gut. Nicht nur, aber nicht zuletzt wegen Herbert Schwaabs Vortrag über Stanley Cavells Theorie des klassischen Hollywoodkinos.
Die folgenden Fotos stammen von Folien meines Vortrags, in dem ich das Populäre mit Hügel als Beziehung zwischen ästhetischem Objekt und rezipierendem Subjekt bestimmt habe. Neben zwei klassischen Formen solcher Beziehungen (Subkulturen und imaginärer Identifikation) habe ich vor allem versucht, die subjektive Erfahrung des Ungekannten als eine Beziehung neuen Typs zu beschreiben.
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Danke an die Veranstalter Christoph Jacke und die Paderborner Studierenden, auch an Jens Ruchatz und Martin Zierold. Danke: Diedrich Diederichsen, Kristina und Rosa Bonz, Meik Lauer, für den Hinweis auf Justice/Ed Banger.

jochen, zuletzt bearbeitet am 28. Januar 2010 um 10:21
www.jochenbonz.de