Ungekanntes bei Theorien des Populären
Die Tagung Theorien des Populären der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM), 8. und 9. Januar in Paderborn, gefiel mir gut. Nicht nur, aber nicht zuletzt wegen Herbert Schwaabs Vortrag über Stanley Cavells Theorie des klassischen Hollywoodkinos.
Die folgenden Fotos stammen von Folien meines Vortrags, in dem ich das Populäre mit Hügel als Beziehung zwischen ästhetischem Objekt und rezipierendem Subjekt bestimmt habe. Neben zwei klassischen Formen solcher Beziehungen (Subkulturen und imaginärer Identifikation) habe ich vor allem versucht, die subjektive Erfahrung des Ungekannten als eine Beziehung neuen Typs zu beschreiben.







Danke an die Veranstalter Christoph Jacke und die Paderborner Studierenden, auch an Jens Ruchatz und Martin Zierold. Danke: Diedrich Diederichsen, Kristina und Rosa Bonz, Meik Lauer, für den Hinweis auf Justice/Ed Banger.
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