Schulze über Lookalikes

Holger Schulze schreibt in De:Bug über Thomas Meineckes Roman Lookalikes, thematisiert Meineckes Überkreuzen zwischen Ton und Text sowie zwischen Realität und Fiktion. Letzteres am Beispiel einer im Buch beschriebenen Emailkommunikation zwischen einem Thomas Meinecke und einem Jochen Bonz - über einen Lacan im Pelz. Fragen: Bin ich jetzt eine Romanfigur? Hat diese sich von meinem Selbst abgelöst? Und wie geht es erst Lacan in seinem Pelz, in diesem Buch? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Figuren?

(Ich habe mich jedenfalls über beide Texte gefreut und bin jetzt schon ziemlich neugierig auf den Roman.)

admin, zuletzt bearbeitet am 13. Oktober 2011 um 15:09

Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung

Im Rahmen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (DGV bzw. ‘kleine’ DGV) hat sich auf der diesjährigen Jahrestagung in Tübingen eine Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung populärer Kultur gebildet, die KPUV (s.o.). Erste Aktivität: eine Tagung im Juni 2012. Hier mehr (u.a. mit umfangreicher Literaturliste aus der Autorenschaft der Kommissionsmitglieder).

jochen, zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2011 um 20:07
www.jochenbonz.de