Schulze über Lookalikes
Holger Schulze schreibt in De:Bug über Thomas Meineckes Roman Lookalikes, thematisiert Meineckes Überkreuzen zwischen Ton und Text sowie zwischen Realität und Fiktion. Letzteres am Beispiel einer im Buch beschriebenen Emailkommunikation zwischen einem Thomas Meinecke und einem Jochen Bonz - über einen Lacan im Pelz. Fragen: Bin ich jetzt eine Romanfigur? Hat diese sich von meinem Selbst abgelöst? Und wie geht es erst Lacan in seinem Pelz, in diesem Buch? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Figuren?
(Ich habe mich jedenfalls über beide Texte gefreut und bin jetzt schon ziemlich neugierig auf den Roman.)