Weshalb über Popkultur forschen?
Dieser und verwandten Fragen, das Verhältnis von Subjekt und Gegenstand des wissenschaftlichen Arbeitens betreffend, geht am 20.12. eine Diskussionsrunde am GCSC in Giessen nach.
Dieser und verwandten Fragen, das Verhältnis von Subjekt und Gegenstand des wissenschaftlichen Arbeitens betreffend, geht am 20.12. eine Diskussionsrunde am GCSC in Giessen nach.
Eine ausführliche Rezension von “Lass uns…” erschien nun auf Freitag-Online. Interessant. Aber ohne Sinn für die Differenz zwischen Kunst und Leben. Unser Buch interessiert sich nunmal für Zweiteres (was wir auch klar sagen, wie ich finde). Weshalb mit Ersterer gegen Aussagen, die von Zweiterem handeln, zu argumentieren, ähm, irgendwie… nicht passt, oder?
beim Lesen der De:Bug habe ich mitgekriegt, dass Friedrich Kittler Mitte Oktober gestorben ist. Natürlich ist das Netz voll von dieser Nachricht und ich schäme mich für meinen Provinzialismus. Und bin traurig.
… und zwar am Dienstag, den 06.12., um 22:00, auf Einladung von Pinky Rose, bei byte fm. Und nicht nur reden: Im Zentrum der Sendung steht Musik von Bernadette la Hengst, JaKönigJa, Concorde, Lassie Singers, Stella, School Of Zuversicht, Huah! u.a..
Stattdessen erzählen von: Leere.
Die Süddeutsche lohnt sich heute, 1.12., wegen eines Alexis Waltz-Textes über das Produzentenduo / die Band Justice.