Jochen Bonz

Auf diesem Blog finden Sie Informationen über meine kulturwissenschaftliche Forschungs- und Lehrtätigkeit.

-

Arbeitsschwerpunkte:

  1. Kulturgeschichte der Popmusik - Ästhetiken, Subjekte, Alltagskultur
  2. Fankultur-Forschung: Fußballbegeisterung etc.
  3. Sound Studies
  4. Kulturtheorie: Begriffe als Werkzeuge des Denkens
  5. Methodologie und Methodenpraxis des ethnografischen Feldforschens
  6. Supervisionsgruppen für Feldforscher_innen (= Deutungswerkstätten)
  7. Wissenschaftsgeschichte des anthropologisch-psychoanalytischen Diskurses (Ethnopsychoanalyse)

-

Im Wintersemster 2016/17 bin ich sowohl als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim wie auch weiterhin als Universitätsassistent am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck tätig.

-

Curriculum Vitae 2016/5

-

20160413_183012

Vortrag ‘Auf Umwegen des Hörens’ am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Hamburg, April 2016

-

Vortrag über Erkenntnisprozesse in der assoziativen Interpretationsgruppenarbeit/Deutungswerkstatt, hier zum Anhören.plakat-grazer-vortrag-deutungswerkstatt-jb
-

Jetzt erschienen:

bonz_alltagsklaenge_cover2

-

abopramie

Aboprämien, Skug 104, Oktober/November 2015

-

Johannes Lau im Forschung Spezial des Standard über meine Überlegungen zur Ultra-Fuballfankultur, 03.12.14. Hier als pdf in der Aufbereitung durch die Uni-Innsbruck-Pressestelle.

-

Vortrag beim Sound Studies-Kolloquium von Birgit Abels und Regina Bendix, Göttingen, Juli ‘14: Teil 1, Teil 2, Teil 3

-

Im Interview mit Melanie Bartos von der Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck zu meinen Forschungsinteressen: Popmusik- und Fankultur, mit treffenden Zwischenüberschriften schön übersichtlich gegliedert (danke!).

-

Ein Radiogespräch, das Alexandra Hangl mit mir über die Ethnopsychoanalyse (und die erste Zeit in Innsbruck) geführt hat: Teil 1. / Teil 2. / Teil 3. / Teil 4.

-

pop-wissen-transfers1

2014 erschienen!

-

dornbirn

Katharina Eisch-Angus’ und meine Präsentation zum Methodeninstrument Supervisionsgruppe für Feldforscher_innen / Ethnopsychoanalytische Deutungswerkstatt auf der 27. Österreichischen Volkskundetagung, Emotional turn?! Kulturwissenschaftlich-volkskundliche Zugänge zu Gefühlen und Gefühlswelten, Dornbirn, 29.05. bis 01.06.2013:

Einleitung

Tübingen, Bremen, Graz

Deutungsarbeit als Artikulation des Latenten

Deuten im neoliberalen akademischen Milieu

Diskussion

-

„Bonz weiß, dass es keine Popmusik-Theorie geben kann, die die soziale und psychische Organisation der Rezeption ausblendet, gleichwohl widersteht er der verbreiteten Unsitte, nur sich selbst als Objekt der Rezeptionsforschung gelten zu lassen und anhand von eigenen Erlebnissen die subjektive Dimension des Popmusik-Erlebnisses zu explorieren, wie es so viele Autoren tun. Bei Bonz ist die subjektive auch schon fast die objektive Dimension und er fragt, bei Gemeinschaftsprojekten wie bei eigenen Projekten und Produktionen, nach den Regeln und Voraussetzungen, durch die Pop-Subjekte (rezipierende wie produzierende) zur Welt kommen.“

Diedrich Diederichsen

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

jochen, zuletzt bearbeitet am 28. November 2016 um 10:46

0 Comments

Noch keine Kommentare.

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist momentan deaktiviert.

www.jochenbonz.de